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Symptome und Auswirkungen von Schlafmangel
Symptome und Auswirkungen von Schlafmangel

Symptome und Auswirkungen von Schlafmangel

Schlaflos durch die Nacht – man wälzt sich unruhig von einer Seite auf die andere, ständig auf der Suche nach Schlaf. Dieser will sich jedoch einfach nicht einstellen. Und am Morgen, wenn man dann endlich eingeschlafen ist, klingelt erbarmungslos der Wecker. Doch wieso kann es soweit kommen und was sind die Symptome für Schlafstörungen?

Symptome & Auswirkungen

  • Tagesmüdigkeit: untertags fühlen sich die Betroffenen meist müde und matt.
  • Stress: wer unter Schlafproblemen leidet, ist auch weitaus weniger belastbar als ausgeschlafene Personen, daher auch viel schneller gestresst.
  • Sekundenschlaf: Die Übermüdung kann vor allem im Strassenverkehr zu einem enormen Risiko werden, beispielsweise durch einen Sekundenschlaf. Aber auch das Risiko von Arbeitsunfällen steigt bei unausgeschlafenen Arbeitern an.
  • Körperliche Beschwerden: Meist gehen Schlafstörungen mit körperlichen Beschwerden wie Herz- oder Kreislaufproblemen, Magenbeschwerden, Depressionen, aber auch Bluthochdruck einher.
  • Konzentration: Die Konzentrationsfähigkeit sinkt. Ebenso die Leistungsfähigkeit. Physische Leistungstiefs sind keine Seltenheit. Man ermüdet rascher und lässt sich leichter ablenken. Auch kann es zu (vorübergehenden) Wortfindungsstörungen kommen.
  • Frieren: Wer unausgeschlafen ist, friert wesentlicher schneller. Fakt ist, wer zu kurz oder wenig erholsam schläft, schwächt dadurch langfristig sein Immunsystem.
  • Schmerzempfindlichkeit: diese Steigt an, je unausgeschlafener eine Person ist.
  • Gereiztheit: diese steigt an, je weniger Schlaf man hatte. Dasselbe gilt auch für Nervosität und Missmut.

 

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